Goldenes Reitabzeichen

*I DON’T OWN THE MUSIC* Ein Video, was wir für eine Freundin gemacht haben. Herzlichen Glückwunsch Steffi

Philippe Karl, lange Jahre Bereiter des berühmten “Cadre Noir” repräsentiert die Lehren und Ziele der Klassischen Reitkunst in höchster Vollendung. Légèreté – die Leichtigkeit im Zusammenspiel der Kräfte ist in Philippe Karls Lehre nicht nur eine angenehme Begleiterscheinung, sondern auch eine sehr effiziente Methode um echte Versammlung und höchsten Ausdruck in der Bewegung des Pferdes zu erreichen. Die Serie “Klassische Dressur Teil 1 – 4″ erweitert Horizonte, zeigt wie hervorragende alte Meister richtig verstanden werden müssen und öffnet so alte Ausbildungswege wieder neu, auch für den Dressursport und zum Wohle der Pferde. Mehr bei www.pferdia.de

Peter Gmoser, AUT, und der 12-Jährige Rapphengst ” Kurti ” Cointreau tanzten sich mit 75.000 Punkten auf den ersten Platz. Die Erfolgsliste der Beiden ist lang. Peter Gmoser ist WM und Olympiateilnehmer. Zuletzt glänzte das Paar in Salzburg. Auf dem zweiten Platz kam Anja Plönzke, GER, mit Tannehof’s Solero. 74.000 Punkte waren ihr Ergebnis. Anja Plönzke ist oft und gern gesehener Gast beim FEST DER PFERDE. Mit 73.250 Ponkten bewerteten die Richter die Vorführung von Michal Rapzewicz, POL, und Random. Letztes Jahr waren die Beiden schon erfolgreich in Wien unterwegs. Seitdem gesellten sich zu diesem Erfolg einige GP-Siege sowie eine Teilnahme an den olympischen Spielen.

faszination Dressur..!

ya habsch selbst gemacht…! also ich finds toll xD

Anja Plönzke, GER, und der 15-jährige Trakhenerhengst, Tannehof’s Solero, von Hyllos, sind absolut kein unbeschriebenes Blatt. Sie sind international höchst erfolgreich unterwegs. Ebenso schön wie der “Beau” Solereo, war auch die fast perfekte Kür der Zwei, und wurde mit 79.500 Ponkten und Platz Eins belohnt. Vici Max-Theurer, AUT, und Salieri OLD konnten heute nicht zu ihrer gewohnten Form finden. Das Paar ging es ein bisschen vorsichtig an. Trotzdem 76.500 Punkte für die zweifache Olympiateilnehmerin, Serienstaatsmeisterin, und, und, und…… ! Peter Gmoser, AUT, und sein Cointreau, zeigten eine mit Schwierigkeiten gespickte, fast fehlerlose Kür. Höflichkeitshalber ließ er den Damen den Vortritt, wenn auch knapp. Nur 500 Punkte trennten ihn von Platz Zwei. Die rauhen Sitten des wilden Westens konnten sich also nicht durchsetzen – vorerst.

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